Lidl geriet in die Schlagzeilen, nachdem seine Werbekampagne für eine Serbienreise in der Schweiz in den sozialen Medien für Unmut und humorvolle Kommentare sorgte. Konkret verwendete das Unternehmen in einem Werbematerial für eine Pauschalreise nach Serbien ein Foto von Dubrovnik, das nach der Verbreitung des umstrittenen Fotos auf Reddit in Kroatien für heftige Reaktionen sorgte.
Auf Anfrage von Journalisten von Index räumte Lidl den Fehler ein und entschuldigte sich offiziell. Das Unternehmen betonte, dass es zu keinem Zeitpunkt die Absicht gewesen sei, den Eindruck zu erwecken, die kroatische Stadt gehöre zu Serbien. Es handele sich um einen unbeabsichtigten technischen Fehler bei der Erstellung eines Angebots für eine Pauschalreise, die eine Route durch Serbien und Kroatien beinhaltete.
Die Handelskette erklärte, sie habe nach Feststellung des Fehlers umgehend die notwendigen Schritte unternommen, um die Werbematerialien zu korrigieren. Obwohl die Situation zahlreiche spöttische Kommentare von Nutzern hervorrief, etwa über „eine Serbienreise mit einem Tagesausflug zu Lidl in Dubrovnik“, wies das Unternehmen jegliche beabsichtigte politische Anspielung entschieden zurück und bedauerte die entstandenen Unannehmlichkeiten zutiefst.
Redaktion Breaking News
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