In ihrer Bewertung in den sozialen Medien gab eine unzufriedene Touristin an, dass sie und ihr Mann mit einem Baby reisten, weshalb ihnen die Unterkunft besonders wichtig war. Das Apartment in Nin entpuppte sich als das genaue Gegenteil dessen, was sie sich bei der Buchung erhofft hatten.
Sie sagen, die Wohnung sei zu klein und unzureichend ausgestattet gewesen, und am meisten enttäuscht waren sie von der Küche, die ihrer Meinung nach zu klein und unausgestattet sei und in der es schmutziges Geschirr und unangenehme Gerüche gebe.
Ihrer Aussage zufolge roch es im Badezimmer auch nicht besser, das Bett knarrte, die Balkontür ließ sich kaum öffnen…
Schock nach dem Verlassen
Aus diesen Gründen beschloss die Familie, ihren Aufenthalt in Nin zu verkürzen. Genauer gesagt reisten sie drei Tage früher ab, doch der eigentliche Schock kam erst nach ihrer Abreise.
Der Gast behauptet, die Eigentümer vor seiner Abreise informiert und gefragt zu haben, was er mit den Schlüsseln tun solle. Die Antwort lautete: „Lassen Sie sie in der Tür.“
Laut ihrer Aussage endete das unangenehme Erlebnis jedoch nicht mit ihrer Abreise aus der Wohnung und, wie sie sagt, mit dem offensichtlichen Desinteresse der Vermieterin an ihrer Unzufriedenheit. Nachdem die Gästin nach ihrer Rückkehr eine schlechte Online-Bewertung hinterlassen hatte, soll die Vermieterin ihr öffentlich mit Lügen geantwortet und ihr anschließend private Nachrichten über Facebook geschickt haben. Darin soll sie ihren Ehemann erwähnt und Sätze wie „Ein Urlaub an der Adria ist nicht jedermanns Sache“ geäußert haben. Außerdem soll sie ihr einen Screenshot ihres Familienhauses geschickt und sich über ihr Aussehen lustig gemacht haben. Die Gästin gibt an, schockiert gewesen zu sein, als die Vermieterin anhand ihrer persönlichen Daten begann, ihr Familienhaus auf Google Maps zu suchen. Dies habe sie, zusätzlich zu dem enttäuschenden Urlaub, zusätzlich verärgert.
Redaktion Tourismus
Bild: Croatia 24




