Mit Beginn der Touristensaison und steigenden Besucherzahlen in der ganzen Stadt setzt die Stadt Split weiterhin Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit auf der Obala Hrvatskog narodnog preporoda, besser bekannt als Riva, um.
Die Riva ist einer der wichtigsten und meistbesuchten öffentlichen Plätze von Split und zieht das ganze Jahr über Einheimische und Touristen an.
Insbesondere in den Sommermonaten dient die Uferpromenade als zentraler Treffpunkt und ist Schauplatz einer Vielzahl von kulturellen, Unterhaltungs-, Sport- und anderen öffentlichen Veranstaltungen.
Angesichts der großen Anzahl von Menschen, die das Gebiet nutzen, haben die städtischen Behörden großen Wert auf Maßnahmen gelegt, die die sichere Nutzung des Raumes gewährleisten sollen.
Zu diesen Maßnahmen gehört ein System von Sicherheitspollern am Eingang zur Riva. Ihr Hauptzweck ist es, unbefugte Kraftfahrzeuge am Einfahren in die Fußgängerzone zu hindern und die Sicherheit von Anwohnern und Besuchern im Alltag sowie bei organisierten öffentlichen Veranstaltungen zu gewährleisten.
Das System wurde zudem an die Bedürfnisse der Rettungsdienste angepasst. Es ermöglicht kontrollierten Zugang für Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und andere Einsatzkräfte, wenn ein dringender Einsatz erforderlich ist.
Autorisierte Dienste verfügen über Mechanismen, um das System zu betreiben und bei Bedarf einen zeitnahen Zugriff zu gewährleisten.
Der Einsatz physischer Schutzbarrieren im öffentlichen Raum hat sich in vielen europäischen Städten zu einer gängigen präventiven Sicherheitsmaßnahme entwickelt. Solche Lösungen spielen eine wichtige Rolle beim Schutz von Orten, an denen sich viele Menschen versammeln, und tragen zur allgemeinen öffentlichen Sicherheit bei, so die Stadt Split.
Die Stadt Split fügte hinzu, dass sie weiterhin eng mit der Polizeiverwaltung Split-Dalmatien und anderen zuständigen Behörden zusammenarbeitet, um ein hohes Maß an Sicherheit im öffentlichen Raum aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass alle notwendigen Maßnahmen im Interesse der Einwohner und Besucher gleichermaßen getroffen werden.
Redaktion Politik
Bild: Dalmatinka Media





