Einer Frau am Strand wurde gesagt: „Wenn Sie oben ohne bleiben, müssen Sie eine Geldstrafe zahlen!“
An einem Strand in Umag, im Küstenbereich, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einer Frau, die sich weigerte, ihre Oben-ohne-Darstellung aufzugeben. Offenbar war ihr das etwas peinlich.
Im Mittelpunkt des Geschehens standen eine barbusige Italienerin und zwei Polizisten, ein älterer und ein jüngerer, die „in Abwesenheit von städtischen Wachleuten“ an den Stränden entlanggingen und nach barbusigen Frauen Ausschau hielten, um deren Geldstrafen einzutreiben.
Betrachten wir die Aussage zu dieser Begegnung, die in „Green Umag“ als CSI Umag oder als Hinweis auf die mögliche Existenz einer Sittenpolizei in Umag beschrieben wird. Die Schilderung des Vorfalls wurde aus dem Italienischen übersetzt, von der betroffenen Italienerin veröffentlicht und schockierte viele:
„Sonntagnachmittag: Sonne, Meer, Wellen, Wind. Die Kiefer schützt mich vor der Sonne. Aber fangen wir der Reihe nach an.“
Ich bin im Meer, schnorchle und genieße es, einer großen Meeresschnecke beim langsamen Abweiden am Meeresgrund zuzusehen. Salpen ziehen an mir vorbei und knabbern gierig an Algen. Ich bleibe über einem Schwarm winziger Fische mit ihren Jungen stehen.
Ich steige aus dem Wasser und setze mich wie immer ins seichte Wasser, um die Wellen, das Meer und den Wind zu genießen. Ich drehe mich um und sehe zwei Polizisten, die mir von einem höher gelegenen Teil des Ufers etwas zurufen.
„Sonntagnachmittag: Sonne, Meer, Wellen, Wind. Die Kiefer schützt mich vor der Sonne. Aber fangen wir der Reihe nach an.“
Ich bin im Meer, schnorchle und genieße es, einer großen Meeresschnecke beim langsamen Abweiden am Meeresgrund zuzusehen. Salpen ziehen an mir vorbei und knabbern gierig an Algen. Ich bleibe über einem Schwarm winziger Fische mit ihren Jungen stehen.
Ich steige aus dem Wasser und setze mich wie immer ins seichte Wasser, um die Wellen, das Meer und den Wind zu genießen. Ich drehe mich um und sehe zwei Polizisten, die mir von einem höher gelegenen Teil des Ufers etwas zurufen.
Redaktion Tourismus
Bild: TZ-Umag




