Ein 50-jähriger Mann aus Pula wurde beim Schwimmen verletzt, als er von einem Segelboot angefahren wurde, das von einem 60-jährigen deutschen Staatsbürger gesteuert wurde.
Das Drama ereignete sich in der Zonka-Bucht, und die Polizeistation Pula Maritime und Flughafen erhielt die Meldung am Donnerstag gegen 18:55 Uhr.
Am Unfallort angekommen, fanden Polizeibeamte einen verletzten 50-jährigen Mann im Meer sowie zwei deutsche Staatsbürger – einen 60-jährigen Mann und eine 56-jährige Frau – auf einem Segelboot unter kroatischer Flagge vor. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ereignete sich der Unfall, als der Mann etwa hundert Meter vom Ufer entfernt schwamm (es muss daher noch geklärt werden, ob er die vorgeschriebene maximale Schwimmdistanz eingehalten hat), als er von einem Segelboot, das von dem 60-Jährigen gesteuert wurde, angefahren wurde.
Polizeibeamte brachten den Verletzten an Bord eines Dienstbootes und transportierten ihn zum Grenzübergang Pula, wo er notärztlich versorgt wurde. Anschließend wurde er ins Krankenhaus von Pula gebracht, wo man feststellte, dass er schwer verletzt war. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen wurde er zur weiteren Behandlung stationär aufgenommen. Die
Polizei wird in Zusammenarbeit mit der Hafenbehörde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Schwerverkehrs einleiten.
Redaktion Nautik
Bild: Dalmatinka-Media




