Home Wirtschaft Kroatiens Inflation im März: Ein Anstieg von 3,2 Prozent inmitten hoher Preise in der Eurozone

Kroatiens Inflation im März: Ein Anstieg von 3,2 Prozent inmitten hoher Preise in der Eurozone

von Norbert Rieger
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Dies ist der zweite Monat in Folge mit einem schwächeren Preiswachstum auf Jahresbasis. Eurostat-Daten zeigen, dass die Inflation in Kroatien weiterhin zu den höchsten in der Eurozone gehört.

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Die DZS veröffentlichte die erste Schätzung des Verbraucherpreisindex. Demnach lag die Inflationsrate im März 2025 im Vergleich zum März 2024 bei 3,2 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2025 war sie im Durchschnitt um 0,4 Prozent höher.


Der seit mehreren Monaten zu beobachtende Trend eines verlangsamten Preiswachstums auf Jahresbasis wurde im Oktober 2024 unterbrochen. Nach einem Anstieg von 2,2 Prozent im Oktober, 2,8 Prozent im November, 3,4 Prozent im Dezember und 4 Prozent im Januar dieses Jahres kehrte die jährliche Inflation im Februar mit einem Wachstum von 3,7 Prozent auf einen Abwärtstrend zurück. Der Abwärtstrend setzte sich im März fort.

Den Hauptkomponenten des Index zufolge beträgt die geschätzte jährliche Inflationsrate für Dienstleistungen 6 Prozent, für die Gruppe, die Nahrungsmittel, Getränke und Tabak umfasst, 4,4 Prozent, für Energie 2,1 Prozent, während industrielle Non-Food-Produkte ohne Energie um 0,2 Prozent zurückgingen, heißt es in der Mitteilung von DZS.

Auf Monatsbasis stiegen im Vergleich zum Februar 2025 die Preise für industrielle Non-Food-Produkte (ohne Energie) um 2,1 Prozent, die Dienstleistungen um 0,7 Prozent, während die Energiepreise im Durchschnitt um 1,2 Prozent sanken und die Preise für Nahrungsmittel, Getränke und Tabak um 0,2 Prozent sanken.

Die endgültigen Daten zum Verbraucherpreisindex für März gemäß der ECOICOP-Klassifikation (Europäische Klassifikation des Individualverbrauchs nach Verwendungszweck) werden am 15. April veröffentlicht, teilte die DZS mit.

Eurostat: Inflation in Kroatien im März 4,3 Prozent, eine der höchsten in der Eurozone

Laut der heute von Eurostat veröffentlichten ersten Schätzung lag die jährliche Inflationsrate im März, gemessen am harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI), in Kroatien bei 4,3 Prozent und damit genauso hoch wie in Estland und der Slowakei. Damit sind diese drei Länder auch die Länder mit der höchsten Inflation in der Eurozone.

In der gesamten Eurozone lag die jahresdurchschnittliche Inflationsrate im März bei 2,2 Prozent. Nach Kroatien, Estland und der Slowakei verzeichneten Belgien, Litauen und Lettland mit 3,6 Prozent die höchste Inflationsrate.

Redaktion Wirtschaft
Bild: Tagesspiegel

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