Auf der gestrigen Pressekonferenz sprach Rijekas Bürgermeisterin Iva Rinčić über die Konzerte von Marko Perković Thompson, die im Februar in Rijeka stattfinden werden. Sie betonte, dass Gespräche mit den Organisatoren geführt wurden, in denen die Einhaltung aller Gesetze und der öffentlichen Ordnung ausdrücklich hervorgehoben wurde. Sie unterstrich die Erwartung verantwortungsvollen Verhaltens aller Teilnehmer und versicherte, dass die Stadt Rijeka mit allen zuständigen Behörden zusammenarbeiten werde.
Auf der heutigen Pressekonferenz sprach Rijekas Bürgermeisterin Iva Rinčić über die Konzerte von Marko Perković Thompson, die im Februar in Rijeka stattfinden werden. Sie betonte, dass Gespräche mit den Organisatoren geführt wurden, in denen die Einhaltung aller Gesetze und der öffentlichen Ordnung ausdrücklich hervorgehoben wurde. Sie unterstrich die Erwartung verantwortungsvollen Verhaltens aller Teilnehmer und versicherte, dass die Stadt Rijeka mit allen zuständigen Behörden zusammenarbeiten werde.
„Ich möchte öffentlich an die Besucher appellieren, alle Vorschriften einzuhalten und gegenseitigen Respekt zu zeigen, damit die Konzerte sicher, friedlich und ohne Zwischenfälle stattfinden können. Dies hat für uns in der Stadt absolute Priorität“, sagte der Bürgermeister.
In Bezug auf Hassgraffiti betonte die Bürgermeisterin, dass die Stadt Rijeka hasserfüllte Botschaften im öffentlichen Raum nicht dulden werde. Sie erklärte, dass die Abteilung für kommunale Systeme und Verkehr angewiesen worden sei, alle Orte mit solchen Graffiti zu ermitteln und deren umgehende Entfernung zu organisieren, die voraussichtlich bereits nächste Woche erfolgen werde.
„Derzeit erreichen uns nur sporadisch Meldungen von Bürgern, aber wir wollen dieses Thema systematisch angehen“, sagte der Bürgermeister.
Sie hob insbesondere die Symbolik des 27. Januar als Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und der Verhütung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit hervor und betonte, dass es sich dabei nicht nur um eine Frage der Stadtplanung handle, sondern um eine klare Botschaft, dass Hassreden in Rijeka inakzeptabel sind, keine Rechtfertigung haben und nicht toleriert werden.
„Die Werte Respekt, Inklusivität und Menschenwürde sind in die Werte unserer Stadt und unserer Identität eingewoben“, sagte der Bürgermeisterin.
Redaktion Veranstaltungen
Bild: Dnevnik





