Im Rahmen der 5. Tagung des Rates für Slawonien, Baranja und Srijem wurde in Vinkovci ein Entwicklungsabkommen für Slawonien, Baranja und Srijem unterzeichnet, das Mittel für die Durchführung von 29 strategischen Entwicklungsprojekten zur Verfügung stellt.

Diese Vereinbarung sieht Mittel für die Umsetzung von 29 strategischen Entwicklungsprojekten in Höhe von 700 Millionen Kuna und zusätzliche 50 Millionen Kuna für ihre Vorbereitung vor.

Der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenković sagte, dass der wichtigste Punkt der heutigen Ratssitzung, die Unterzeichnung des Entwicklungsabkommens sei. Den dies sei ein Pilotprojekt zwischen der Regierung und fünf slawonischen Gespanschaften, der dazu dienen sollten, die EU-Mitteln und Mitteln aus Staatshaushalt zu verteilen.

Plenković kündigte an, dass die Regierung nächste Woche, ein Gesetzesvorschlag für Fördergebieten, Inseln und Berggebieten vorlegen wird und dass die letzten Konsultationen mit der Europäischen Kommission betreffend des Gesetzes über die Stadt Vukovar im Gange sind.

Er fügte hinzu, dass die nächste Sitzung des Rates am 21. September in der Osijek-Baranja Gespanschaft geplant ist und den die EU-Kommissarin für regionale Entwicklung Corina Cretu, auch diesen besuchen wird.

Das Abkommen “Slawonien, Baranja und Srijem” wurde auch mit der Weltbank unterzeichnet, die slawonischen Gespanschaften beraten wird und effizienter die EU-Mittel zu nutzen.
Das Abkommen wurde vom der kroatischen Ministerin für regionale Entwicklung und EU-Fonds Gabrijela Žalac und die Direktorin der Weltbank für Kroatien Elisabetta Capannelli unterzeichnet.

Glas Hrvastke/
Bild: Turistička zajednica Osječko-baranjske Županije
Video: Kontinentalni turizam Osječko - baranjske županije
Mehr in Verbindung stehende Beiträge laden
Mehr laden von Norbert Rieger
Mehr laden in Wirtschaft

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Überprüfen Sie auch

Istriens Restaurants und Bars möchten zum 8. Februar wieder öffnen

Vertreter der Handelskammer des Landkreises Istrien haben am Dienstag das Coronavirus-Reak…