Der IDS- Vorsitzende ist der Meinung, dass Plenković‘s Regierung für die Situation in Uljanik verantwortlich ist.

Die Werftarbeiter aus “Uljanik” und “Treći Maj” fuhren am Montag nach Zagreb.

Sie erwarten von der Regierung, dass sie ihren Streit mit der Geschäftsleitung über die Zahlung von Gehältern für Juli löst.

Zudem möchten sie, dass die Produktion in den Werften fortgesetzt wird.

Premier Andrej Plenković wird die Arbeiter voraussichtlich vor seiner Abreise nach Berlin empfangen.

Das Streikkomitee traf sich jüngst mit Gewerkschaftsvertretern in Pula, um die Anfrage eines Kunden zu besprechen, der vorschlug, seine eigenen Arbeiter zu engagieren, damit sich der Bau seines Schiffes nicht verzögert.

Die meisten Angestellten waren gegen diesen Vorschlag.

Dass die Regierung für die Lage in der Werf Uljanik verantwortlich ist, findet der Bürgermeister von Pula und IDS- Vorsitzende- Boris Miletić. Von der Regierung erwartet er, dass sie den Arbeitern ihre Gehälter auszahlt.

Die Verantwortung seiner Partei – der Istrischen Demokratischen Versammlung – bestreitet er und auch lehnt Miletić jegliche Verbindung mit Uljaniks Geschäftsführung ab.

Glas Hrvastke/
Bild: 3. Maj
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