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Wahlen brachten Veränderungen in Istrien

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Die Kommunalwahlen haben gezeigt, dass die IDS immer noch die stärkste Partei in Istrien ist. Aber auch, dass einige

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neue Winde wehen. Unabhängige Kandidaten in Istrien haben einen Vorteil gegenüber den bisher regierenden IDS in Vodnjan, Oprtalj, Gracisce und Buzet. Die zweite Runde wartet auf die Wahl des Präfekten, aber auch der Bürgermeister von Pula und Pazin.

Die größte Neuigkeit dieser Wahlen ist der Regierungswechsel in Vodnjan. Diese IDS-Festung wurde von dem unabhängigen Edi Pastrovicchio erobert , der auch eine Mehrheit im Stadtrat hat.

– Ich bin überrascht über die große Anzahl von Wählern, die an den Wahlen teilgenommen und mich unterstützt haben. Die Richtung, in die die Stadt Vodnjan gehen soll, ist eine positive Atmosphäre, eine Gelegenheit für die Bürger, sich zu entwickeln, dort zu bleiben und zu genießen – sagte Pastrovicchio.

In der zweiten Runde werden die Bürgermeister von Buzet, Pazin und Pula entschieden. Die IDS-Kandidatin Elena Puh Belci und der unabhängige Filip Zoricic werden dort antreten .

– Dies ist sicherlich das Ergebnis, dass wir gute Arbeit geleistet haben und wir freuen uns auf ein neues Treffen mit unseren Bürgern in 14 Tagen – sagte Elena Puh Belci, Kandidatin von IDS, ISU-PIP, Grüne Bürgermeisterin von Pula.

– Die zweite Runde ist praktisch eine Neuwahl. Zweite Hälfte eines interessanten Spiels. Ich hoffe, dass es gut wird und wer mehr Kraft in den Beinen hat und so endet das Spiel – sagte Filip Zoričić, der Kandidat der Wählergruppe für den Bürgermeister von Pula.

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In der zweiten Runde wird auch eine Entscheidung über den Präfekten von Istrien getroffen. Es besteht die Wahl zwischen dem IDS-Kandidaten Boris Miletic und dem SDP- Kandidaten Danijel Feric . Beide starten morgen eine neue Kampagne.

– Ich fordere die Bürger auf, am 30. Mai an den Wahlen teilzunehmen und denjenigen ihre Stimme zu geben, die sich zu 100% für das Wachstum, die Entwicklung und den Fortschritt unserer Istrien einsetzen – sagte Miletić.

– Gemeinsam werden wir ein faires Istrien der Chancengleichheit für alle aufbauen, nicht nur für diejenigen mit einer IDS-Karte. Jeder für Istrien, Istrien für alle – betonte Ferić.

Übrigens gingen von rund 185.000 Wählern in Istrien etwas mehr als 44% zur Wahl.

Redaktion Politik
Bild: Srecko Niketic
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