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Montenegro: Trotz der Preiserhöhungen gehören sie immer noch zu den günstigeren Reisezielen

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Trotz der Preiserhöhung von bis zu 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wird Budva zu den günstigeren Reisezielen an

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der Adria gehören. Darauf wies der Direktor der Tourismusorganisation von Budva, Nemanja Kuljača, hin.

Er sagte, dass er unter Berücksichtigung der Ankündigungen der Tourismusbehörden sowie der angekündigten Flugverbindung mit den Emissionsmärkten eine sehr erfolgreiche Tourismussaison erwarte.

Kuljača sagte auch, dass, obwohl die Preise vieler Produkte im vergangenen Jahr um ein Vielfaches gestiegen seien, Gastronomen und Anbieter von Privatunterkünften sowie Hoteliers Anstrengungen unternommen hätten, um Budva wettbewerbsfähig zu machen, da vom kommenden Sommer viel erwartet werde Saison, vor allem um den Rekord von 2019 zu übertreffen.

– Neben der Schönheit der Natur und einem reichhaltigen Angebot an modernen Einrichtungen und Veranstaltungen spielt auch die Art der Unterkunft eine große Rolle für die Qualität Ihres Urlaubs. In Budva, einschließlich seines Hinterlandes, gibt es 32.000 Betten in Zimmern, Apartments, Häusern und Villen zur Miete, während in der Gegend vom Jaz-Strand bis zum Buljarica-Strand derzeit über 140 Hotels aktiv sind, von denen mehr als die Hälfte mit vier und vier streng kategorisiert sind fünf Sterne – sagte der Direktor des Tourismusverbandes von Budva für N1.

Ihm zufolge wird für die kommende Saison die Preiskorrektur bei bestimmten Hotelleistungen im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um sieben bis 20 Prozent stärker ausfallen, wenn man die wirtschaftliche Lage und die Entwicklung im Tourismus berücksichtigt.

– In Drei-Sterne-Hotels werden die Preise zwischen 28 und 46 Euro pro Person liegen, in Vier-Sterne-Hotels zwischen 37 und 140 Euro und in Fünf-Sterne-Hotels zwischen 160 und 270 Euro pro Person mit Übernachtung und Frühstück – er wies darauf hin.

Günstiger als KroatienDer Gastronom und Inhaber des beliebten Altstadtrestaurants Luka Vučković weist darauf hin, dass die Preise in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr um fünfzehn Prozent erhöht werden.

– Ich denke, dass wir viel günstiger sind als das benachbarte Kroatien, das die Preise im Tourismus um bis zu dreißig Prozent erhöht hat. Mein Standpunkt ist, dass es besser ist, den Preis zu erhöhen, als an der Qualität zu sparen, denn wir müssen ein Reiseziel mit hoher Service-, Produkt- und Unterkunftsqualität aufbauen. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass der Trend zu allgemeinen Preiserhöhungen leider überall auf der Welt zu beobachten ist – betonte Vučković für N1.

Redaktion Ausland
Bild: KAYAK
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