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VAN DER BELLEN IN KROATIEN: ÖSTERREICH MÖCHTE DUBROVNIK KAUFEN

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Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat seinen zweitägigen offiziellen Besuch in Kroatien mit einem Treffen mit der kroatischen Amtskollegin Kolinda Grabar-Kitarović begonnen. Der österreichische Bundespräsident will in Kroatien Land kaufen.

Neben den bilateralen Beziehungen, die als hervorragend bewertet wurden, besprechen die beiden Präsidenten derzeit auch einen möglichen Gebietstausch. Van der Bellen sei nicht daran interessiert ein privates Grundstück zu kaufen, betonte er vor der kroatischen Presse. Österreich habe Interesse an Dubrovnik gezeigt und sei bemüht die gesamte Küstenstadt für sich zu beanspruchen. Damit wolle man sich einen Zugang zum Meer verschaffen und der Alpenrepublik eine weitere Tourismusperle schenken.

Im Gegenzug wolle man den Kroaten das gesamte Bundesland Burgenland überlassen. Aufgrund der sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten sei es naheliegend, dass sich das Burgenland mit dem Balkan-Land zusammenschließe, so der Präsident. Dies würde jedoch nur erfolgen, wenn die kroatische Regierung Dubrovnik als österreichisches Staatsgebiet erkläre. „Das ist natürlich ein faires Angebot, denn das Burgenland hat eine Fläche von fast 4.000 Quadratkilometer“, so Van der Bellen.

Gute Erfahrungen
Die kroatische Präsidentin bat um Bedenkzeit, um ein genaueres Bild von Österreichs kleinstem Bundesland zu bekommen. Kolinda Grabar-Kitarović wird Ende September nach Eisenstadt reisen und sich dort genauer umsehen. Zwar äußerte sie einige Zweifel daran, dennoch könne sie sich eine Trennung von Dubrovnik vorstellen. Immerhin weise die Regierung bereits große Erfolge mit der Privatisierung von Staatunternehmen auf. Der Staat trennte sich bereits von der nationalen Fluggesellschaft Croatia Airlines, den Beteiligungen an der Lebensmittelgruppe Podravka, dem Betreiber des Hafens Rijeka sowie den Jachthäfen, die vom Marina-Unternehmen ACI betrieben werden. Den Verhandlungen zwischen Österreich und Kroatien würde somit nichts im Wege stehen.

*Diese Meldung hat satirischen Charakter.*

kosmo.at
Bild: Facebook/Alexander Van der Bellen
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