Home Land und Leute Unser Urlaub 2017 in Kroatien – Teil 10

Unser Urlaub 2017 in Kroatien – Teil 10

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Einfach herrlich immer wieder die unterschiedlichsten Sonnenuntergänge zu beobachten (ich kann dies nicht oft genug wiederholen). Nicht nur heute auch die anderen Tage schon verbrachten wir so manche Abendstunden an der Promenade und schlenderten an den Souvenirständen vorbei, die Kinder machten sich über Eis her und wir liefen von Cafe, bei dem sich ein Spielplatz befindet wieder zum nächsten Cafe, an dem die Kinder mit Autos fahren konnten, ans Wasser um das Meer mit dem Hintergrund der Sonne zu beobachten.

Wir hatten heute noch einmal alles ausgekostet, denn es sollte diesmal leider der letze Sonnenuntergang in unserem Urlaub 2017 sein und wir werden erst wieder 2018 diesen beobachten können. Als die Sonne untergegangen ist machten wir uns direkt auch schon in unser Haus, aber auf dem Weg dorthin kauften wir noch schnell Knabbereien und Souvenirs da wir am nächsten Morgen direkt mit der ersten Fähre losfahren wollten und die Koffer waren ja auch noch nicht gepackt.

Als wir mit Gästen gesprochen hatten und uns diese mitteilten, dass es wohl so einigen Stau auf den Straßen gibt, schauten wir auch direkt erst einmal nach wie es bei unserer Strecke nach Hause denn so aussehen würde und beschlossen kurzfristig, sowie auch die Gäste anstatt die erste Fähre morgens zu nehmen doch die letzte am heutigen Tag zu nehmen. Denn es lagen ja knapp 1300 Kilometer vor uns. Nicht das wir uns selber hetzen wollten sondern wir wollten gemütlich nach Hause fahren, aber noch vor dem Arbeitsbeginn in Deutschland wieder zu Hause sein.

Auto war gepackt, Brötchen waren geschmiert, Kinder waren in lockerer Kleidung im Auto verstaut und wir nahmen Abschied meiner Schwiegereltern, da diese noch mit den neu ankommenden  Gästen bleiben würden und auch noch die Olivenernte auf sich warten würde. Bis zur Fähre ging wie immer alles gut, aber auf der Fähre war die Sehnsucht nach der Ferne jetzt schon soooo groß, dass wir alle ein paar Tränchen vergießen mussten. Aber da mussten wir leider durch. In 15 Stunden (wir dachten schon es würde länger dauern) hatten wir es geschafft in Deutschland zu sein und der Alltag hatte uns leider sofort schon wieder.

Yvonne Vuk

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