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UMWELTKATASTROPHE UNTER KONTROLLE

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Der größte Teil der Ölverschmutzung in Premantura wurde beseitigt!

Das kleine Adria Ein mal Eins für Nautiker – Ausgabe Kroatien

Ein Flugzeug überflog heute Morgen das gesamte Gebiet und es wurde berichtet, dass keine Verschmutzung festgestellt wurde.

Auf der heutigen Pressekonferenz anlässlich des gestrigen großen Umweltunfalls, der durch eine große Menge Erdölprodukte verursacht wurde, die von einem starken Südwind getragen wurden, der den Campingplatz Stupice erreichte und zwei weitere nahegelegene Buchten, Lokva und Dražica, bedeckte Die Kapitänin der Hafenbehörde von Pula, Dolores Brenko Škerjanc, erklärte, dass der größte Teil der Verschmutzung auf einer Länge von etwa einem Kilometer beseitigt worden sei und dass nun ein Spezialunternehmen mit der Beseitigung der verbleibenden Verschmutzung beauftragt worden sei, berichtet Istra24 .

Auch Kreisfeuerwehrchef Dino Kozlevac zeigte sich mit der Entwicklung der Lage zufrieden. Er bestätigte, dass der größte Teil der Verschmutzung in den Abendstunden beseitigt worden sei und dass absorbierende Schutzdämme aus dem Meer gezogen worden seien, dass jedoch vorsorglich andere Dämme errichtet würden.

– Das Flugzeug flog heute Morgen über das gesamte Gebiet und es wurde berichtet, dass keine einzige Verschmutzung beobachtet wurde. Ich kann nur meine Genugtuung darüber zum Ausdruck bringen, dass gestern über hundert Menschen anwesend waren, darunter Feuerwehrleute, Mitarbeiter der Gemeinde Medulin, der öffentlichen Einrichtung Kamenjak, etwa zwanzig Einheimische und ihre Boote sowie die Löschfahrzeuge. „Wir haben gezeigt, dass das System in Istrien funktioniert und dass die Reaktion erfolgreich und pünktlich durchgeführt wurde“, sagte Kozlevac.

Das Schwimmen im Meer ist nicht verboten, wird jedoch während der Reinigungsarbeiten nicht empfohlen.

Die Einzelheiten der Verschmutzung sind noch unbekannt

Der Direktor der öffentlichen Einrichtung Kamenjak, Slobodan Belević, betonte, dass die Reinigungsarbeiten fortgesetzt werden und dass ein Spezialunternehmen die Überreste entfernt und dass die Menschen vor Ort die Situation weiterhin beobachten werden.

Auf die Frage eines Journalisten, um welche Art von Verschmutzung es sich handelte, antwortete Brenko Škerjanc, dass die Proben ausgenommen seien und man erst nach der Analyse wisse, um welche Art von Kohlenwasserstoffen es sich handele, und betonte, dass man die Quelle der Verschmutzung noch nicht kenne Verschmutzung, mit der Ausnahme, dass sie vom Südwind getragen wurde und dass nach der Sanierung keine größeren Auswirkungen auf die Umwelt auftreten dürften.

Redaktion Natur und Umwelt
Bild: Dean Mladenović

 

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