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Udo goes to Croatia, der Alltag!

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Der Alltag hat uns eingeholt. ūüėČ

So langsam lichten sich die Kartons. Unser Bungalow, der voll mit Kartons und M√∂bel stand ist endlich wieder begehbar. Im Keller ist nun endlich Platz damit wir auch unsere Sachen unterbringen k√∂nnen, die wir Im Moment¬† nicht ben√∂tigen. Daniel ist weiterhin mit der Grillh√ľtte besch√§ftigt aber auch die wird bis Ostern fertig sein. Wir haben alt mit neu kombiniert und sind begeistert wie es geworden ist.

Ein Hauptgrund warum wir jetzt hier sind, ist der gesundheitliche Zustand meiner Eltern. Mein Vater ist mittels seinem Auto fahren zwar noch sehr mobil, doch nach Split ins Krankenhaus, wo es so gut wie keine Parkpl√§tze gibt, nein, das soll er nicht allein machen. Daher sind wir froh da zu sein und ihm dabei zu helfen. Diese Woche waren wir zum CT in der Radiologie. Mein Vater ist in einer Privatpraxis. Sie ist hochmodern und die Menschen, die dort arbeiten sind sehr freundlich. Das hat mich sehr positiv √ľberrascht. Immer ein nettes Wort und man hat sich r√ľhrend um meinen Vater gek√ľmmert, was man von staatlichen Institutionen dieser Art nicht immer behaupten kann. Das hat mich sehr beruhigt denn das waren schon unsere Sorgen , wie es mit der gesundheitlichen Versorgung hier in Kroatien aussieht. Das Krankenhaus in Split ist renoviert worden aber es gibt doch noch viele √§ltere Abteilungen wo man am liebsten die H√§nde √ľber dem Kopf zusammenschlagen m√∂chte. Daher ist die alternative Privatpraxis eine sehr gute Option und preislich akzeptabel.

Zwischenzeitlich hat uns auch die Sonne verwöhnt und wir haben es genossen einfach mal Nichts zu tun und das Meer und die Luft zu genießen. Wir können von diesen Anblick einfach nicht genug bekommen obwohl es zum Alltag wird.

Mittlerweile kann ich auch kroatischen Kaffee kochen. Meine Tante hat es mir beigebracht. Ist keine große Sache aber er gelingt mir noch nicht ganz so sämig. Aber das wird schon noch werden.

Es gibt noch viel an Vorbereitungen, aber jeden Tag kommen wir dem Ziel näher und das widerum macht uns große Freude und motiviert uns jedesmal auf das Neue.

Diese Woche hatten wir eine Einladung zum dalmatinischen Gulasch von Olli und Angela. Wie immer , ein sehr schöner Abend , der damit endete das die Gitarren rausgeholt wurden und spontan Musik gemacht worden ist. Da merkt man wieder, auch wenn man die Sprache nicht beherrscht, Musik verbindet.

Meine Mutter ist immer noch der Meinung, mir mit 50 Jahren zu sagen wie etwas zu machen ist. Das wird sich auch bestimmt nicht mehr ändern. Manchmal kann ich gut damit umgehen und manchmal fällt mir das schon schwer. Es ist meine Mutter und so ist sie halt.

Bis jetzt sind wir weiterhin davon √ľberzeugt den richtigen Schritt getan zu haben. Und wir f√ľhlen uns einfach wohl hier.

Folgen Sie uns n√§chste Woche wieder in unserem Blog. Wie war unser Osterfest, wir bekommen Besuch aus Bayern, bekommen wir unser Boot schon dieses Jahr flott und k√∂nnen wir unseren G√§sten tolle Ausfl√ľge anbieten?

Ihre Ana mit Daniel w√ľnschen Ihnen ein sch√∂nes Osterfest.

 

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