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Über 60.000 Einsätze österreichweit für die ÖAMTC-Pannenhilfe im Juli

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Heißer Sommer setzt Fahrzeugen und Fahrern zu – vermehrt Einsätze wegen Problemen mit Batterien, Kühlsystemen und Falschbetankungen

Wien – Mit 60.179 Einsätzen in ganz Österreich verzeichnete die ÖAMTC-Pannenhilfe im Juli den drittstärksten Monat im Jahr 2019 – nach dem Jänner mit 66.820 und dem Juni mit 62.652 Pannenhilfe-Einsätzen. “Der heurige Juli ist auch der zweite Monat in Folge mit über 60.000 Einsätzen. Und die Zahlen liegen erneut über den Vergleichswerten des Vorjahres”, berichtet Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe. Im Juli 2018 wurden 58.201 Einsätze absolviert, im gesamten Jahr 2018 wurde in keinem Monat die 60.000er-Grenze erreicht. Gefordert waren im vergangenen Monat auch die ÖAMTC-Abschleppfahrer: mit 23.961 Abschleppungen österreichweit war der Juli sogar der zweitstärkste Monat nach dem Juni (24.156 Abschleppungen).

Die Haupteinsatzgründe sind defekte Batterien (27 Prozent), Probleme mit Motor und Motormanagement (23 Prozent) sowie Starter und Generator (8 Prozent). “Die hohen Einsatzzahlen resultieren einerseits aus dem vermehrten Urlaubsverkehr, anderseits aus den höheren Temperaturen, die den Fahrzeugen zusetzen. Das zeigen auch andere Zahlen. So hatten wir beispielsweise fast doppelt so viele Anfragen wegen defekter Kühlsysteme als in kühleren Monaten sowie vermehrt Einsätze wegen Falschbetankungen. Gerade so etwas passiert, wenn man unkonzentriert ist”, fasst der Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe zusammen. Österreichweit wurden die ÖAMTC-Pannenfahrer im Juli 2019 zu 1.960 Einsätzen wegen defekter Kühlsysteme gerufen (4 Prozent aller Einsätze), im heißen Juni waren es 2.793 Einsätze, im Jänner waren es hingegen nur 1.200 (2 Prozent).

ÖAMTC-Presse
Bild: ÖAMTC
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