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Trotz Sitzung bleibt Uljaniks Zukunft unklar

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Trotz der Sitzung des Ministers Horvat, des strategischen Partners Tomislav Debeljak und der Verwaltung Uljaniks, ist das Schicksal weiterhin unklar. Bis zum Ende der Woche soll jedoch die Regierung entscheiden, ob restrukturiert wird oder ob die Werften Insolvenz anmelden.

Während Emil Bulić, Verwaltungsvorsitzender der Uljanik, eine Entscheidung bis Ende der Woche erwartet ist Tomislav Debeljak bereit zu investieren, erwartet jedoch von der Regierung ein Hilfspaket.

„Alle Parteien haben ihr Bestes gegeben um das Problem so schnell wie möglich zu lösen. Diese Woche ist die Woche der Entscheidung. Das wollte ich noch ankündigen. Gemeinsam werden wir eine Entscheidung finden”, betonte Bulić.

Debeljak fügte hinzu: „Obwohl wir nicht müssten sind wir bereit Schiffe zu finanzieren deren Liquidität sich nach Fertigstellung erhöht. Damit können dann die Verluste verringert werden. Und die Regierung sollte noch ein Hilfspaket organisieren.”

Wirtschaftsminister Horvat lobte das Engagement und die Zuversicht, jedoch ist dies seiner Meinung nach die Lösung des Problems.

„Ich nehme die Forderung der Arbeiter und Gewerkschaften an, dass im Laufe der Woche eine Entscheidung getroffen wird. Die Lage ist außerordentlich schlecht und ich verstehe sie alle. Jedoch glaube ich nicht, dass das Problem so gelöst wird”, erklärte Horvat.

Glas Hrvastke/
Bild: SeeNews
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