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Strache entkommt brennender Yacht im Kroatien-Wochenende

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Kurz vor dem Ende seines Wochenend-Urlaubs in Kroatien erlebte Heinz-Christian Strache dramatische Minuten: Die Yacht, auf der er weilte, ging in Flammen auf (Slowenien Nachrichten berichtete).

Glück im Unglück für den ehemaligen FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache. Am Sonntag war eine kleine Yacht nahe des kroatischen Urlaubsorts Biograd na Moru in Flammen aufgegangen, mehrere kleine Explosionen erschütterten die Urlaubs-Idylle. Mit an Bord waren acht Österreicher, darunter eben auch Strache.

Kinder lagen noch im Bett

Kurz vor der Rückreise nach Österreich sei es zum Inferno gekommen, berichtet Strache gegenüber dem “Kurier”. Man habe in den Hafen von Biograd einlaufen wollen, da sei ein Brand im Maschinenraum ausgebrochen. “Meine Kinder lagen noch im Bett. Ich musste sie aufwecken. Anfangs konnten sie gar nicht glauben, dass es an Bord brennt”, so Strache gegenüber dem “Kurier”. Der beißende Geruch und die Rauchgasentwicklung seien immer heftiger geworden, die Feuerwehr sei erst nach zwei Stunden angerückt. Für das 15 Meter lange Schiff war es da aber schon zu spät.

Gegenüber der “Krone” berichtet der Ex-Vizekanzler, dass man sich auf das Boot eines gerade vorbeifahrenden “Steirer-Trios aus Kapfenberg” retten konnte. Der Urlaub geht nun aber in die Zwangsverlängerung. Wie die “Krone” berichtet, dürfen die Österreicher vorerst nicht ausreisen. Zuvor müsse noch die Brandursache geklärt werden. Gerüchte über Alkohol-Exzesse an Bord und einen unvorsichtigen Kapitän weist Strache zurück. Niemand habe getrunken.

Redaktion Breaking News/Quelle mein bezirk.at
Bild: Screenshot-YouTube/A. Burghardt

 

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