Home Touristik Stimmen die Touristenzahlen? 40% der Gäste nicht regestiert!

Stimmen die Touristenzahlen? 40% der Gäste nicht regestiert!

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Kroatien hat gerade den Höhepunkt der Rekordtouristensaison überschritten. Prognosen zufolge könnten die Einnahmen aus dem Tourismus 12 Milliarden Euro erreichen, also den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2019 um mindestens 800 Millionen Euro übertreffen. Allerdings schnitten nicht alle im Tourismus gleich gut ab. Reisebüros öffnen den Champagner noch nicht. Sie sind nicht mit 2019 zu vergleichen und für sie ist die Saison nicht gerade „Rekord“.

Bei den Spezialisten für „organisierten Tourismus“ findet in diesem Jahr eine große Marktkonsolidierung statt. Ein großer Global Player im Segment der Privatunterkünfte hat das Potenzial der kroatischen Kleinvermieter erkannt und sich der Konkurrenz auf dem kroatischen Markt gestellt. Dies wurde vom Präsidenten des Verbandes der kroatischen Reisebüros, Tomislav Fain, kommentiert.

Er sagte, dass das Wetter schön und warm ist und dass Touristen an unseren Zielen angekommen sind, wie die Staus auf den Straßen und die Staus auf den Flughäfen belegen. Er fügte hinzu, dass die Nachsaison bis zum 1. November dauert. die das Ergebnis der Arbeit des öffentlichen und privaten Sektors ist.

Die Zahlen sind nicht einmal annähernd genau

– Ich bin mit der touristischen Saison sehr zufrieden. Wir haben viele Gäste. Die Zahlen, die über den uns zur Verfügung stehenden E-Besucher angezeigt werden, sind jedoch nicht annähernd genau. Die tatsächlichen Gästezahlen seien um bis zu 40 Prozent höher, weil viele gar nicht angemeldet seien, betonte er.

– Ich glaube nicht, dass sich irgendeine Agentur, die auf See oder an der Küste arbeitet, über den 7. und 8. Monat beschweren kann. Was das Jahr betrifft, haben die Agenturen aus den östlichen Märkten gerade erst begonnen, mit ihnen haben wir die Vorsaison verloren. Kroaten reisten ins Ausland, also war „aufgeschlossen“ gut. Auch wenn dieses Jahr wie 2019 endet, dürfen wir nicht vergessen, dass wir 2 Jahre hatten, in denen wir 10 bis 30 Prozent gearbeitet haben, und nur eine Saison nicht ausreicht, damit sich Reisebüros erholen. Um die Kunden zu halten, wurde Eigentum verkauft, es wurden Schulden gemacht, und es wird mindestens 4,5 Jahre dauern, bis sie sich wieder erholt haben – wies er darauf hin.

– Klassenfahrten wurden stoniert, da die Situation unsicher war, haben alle in letzter Minute angerufen. An einem Punkt konnten wir nicht auf alle Bedürfnisse des Marktes eingehen. Ich hoffe, dass sich das mit Beginn dieses Schuljahres auch normalisiert. Was den Kongress betrifft, so wurde ein Teil im 4. und 5. Monat abgeschlossen, und am 9. und 10. erwarten wir diesen „Boom“ – fügt er hinzu.

Er glaubt, dass auf Dauer nur noch ein kleiner Teil bei der „Online“-Abhaltung von Konferenzen bleiben wird, denn „es geht nicht nur um den geschäftlichen Teil, sondern auch um Geselligkeit, das Kennenlernen neuer Kollegen, den Erfahrungsaustausch“, schreibt HRT.

Redaktion Tourismus
Bild: Dalmatinka-Media
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