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Pula, „die Touristenstadt“, hat immer noch keine öffentliche Toilette!

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Pula gilt als eine der „touristischsten“ und meistbesuchten Städte in Istrien, jedoch hat diese Stadt noch keine organisierte öffentliche

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Toilette. Vor kurzem sollte das Projekt zur Renovierung der Toiletten an der Hauptpromenade der Stadt beginnen, aber über die Kosten der Renovierung kam ein Sturm auf – die Stadt stellte etwa 1 Mio. HRK für die Renovierung bereit. Da die Entscheidung über die öffentliche Auftragsvergabe jedoch noch nicht gefallen ist, scheint das gesamte Projekt vorerst aufgegeben worden zu sein.

Vor fast hundert Jahren hatte Pula nicht Tausende von Touristen. Aber es hatte immer noch mehrere öffentliche Toiletten. Sie wurden von Italienern gebaut.

Es ist nicht praktisch, dass Pula als Touristenstadt keine organisierte öffentliche Toilette hat. Eigentlich gibt es einen auf dem Markt, aber es ist nicht leicht zu finden.

Touristen können diesen Ort kaum finden. Aus diesem Grund beabsichtigte die Stadt, die Toilette an der Hauptpromenade der Stadt – den Giardini – zu restaurieren.

– Das ist die Toilette, sie ist seit mehr als einem Jahr geschlossen, sie sollte für einen Wert von etwa 1 Mio. HRK renoviert werden, aber wie wir inoffiziell erfahren, wurde sie aufgegeben – sagte der Bürgermeister der Stadt, Damir Prhat.

Er wollte nicht für HRT sprechen.Er sagt, die Medien erwähnen nur den Preis und nicht, was für diesen Betrag renoviert werden würde. Nennen wir – Herren- und Damentoiletten und eine Toilette für Menschen mit Behinderungen, einen Wickelraum für Babys, Renovierung des Treppenhauses und des Stadtturms.

Obwohl viele es bereits als „Millionen-Kuna-Toilette“ bezeichnen, stellen Archäologen fest, dass es sich um ein Kulturgut handelt, das sich im Komplex der Stadtmauer befindet.

– Wenn Sie berücksichtigen, dass die Renovierung des Treppenhauses und die Renovierung des Turms durchgeführt werden, gehe ich davon aus, dass der Preis in die Höhe schnellt, da alle Arbeiten am Kulturgut von Unternehmen durchgeführt werden, die sich auf Arbeiten am Kulturgut spezialisiert haben – sagte Darko Komšo , Direktor des Archäologischen Museums Istriens.

Ob Pula bis zur nächsten Touristensaison endlich eine eigene öffentliche Toilette bekommt, bleibt abzuwarten.

Redaktion Tourismus
Bild: ACI Marina
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