Home Service Mega-Stau für Kroatien-Urlauber auf diesen Routen

Mega-Stau für Kroatien-Urlauber auf diesen Routen

2 min gelesen
11

Stundenlange Wartezeiten und extreme Staus werden auch zum Ende der Sommerferien erwartet. Besonders die

Hier gibt es Kroatien!

Balkan-Reisenden trifft es hart.

Die Bilder von kilometerlangen Blechkolonnen und stundenlangen Wartezeiten an den Grenzen werden sich wohl auch dieses Wochenende wiederholen. Denn der ÖAMTC rechnet erneut mit enormen Staus auf den wichtigen Nord-Süd-Verbindungen. Vor allem die Rückreise in den Norden wird ab Donnerstagnacht bis Sonntag enorm zunehmen.

Auch dieses Wochenende solltet ihr einige Stunden mehr einplanen. Prognosen zufolge wird es auf der Verbindung Walserberg (A1) – St. Michael (A10) – Villach (A10) – Karawankentunnel (A11) zu einem besonders starken Verkehrsaufkommen kommen. Selbiges gilt auch für die Fernpassstrecke (B179) und auf der Pyhrnstrecke (A8/A9). Im Osten des Landes werden Staus und zäher Verkehr auf der Ost Autobahn (A4) erwartet, da bei Fischamend derzeit gebaut wird.

Mega-Balkanstau:
Auch die verschärften Regeln für Kroatien und Slowenien-Reisende dürften die Situation zusätzlich verschärfen. Am Autobahngrenzübergang bei Gruškovje, Dragonja und Rupa wird es in beiden Richtungen zu stundenlangen Wartezeiten.kommen. Zur Erinnerung: Die letzten Wochenenden betrugen die Wartezeiten teilweise über drei Stunden, beispielsweise auf der Strecke Marburg – Zagreb bei Gruskovje/Macelj.

Außerdem werden ungarisch/serbische Grenzübergänge auch lang und verstopft sein:
Nadlac/Nagylak: Route Timisoara – Szeged – Budapest
Horgos/Röszke: Route Belgrad – Szeged – Budapest (E75)

Redaktion Service/kosmo.at
Bild: HT
Mehr in Verbindung stehende Beiträge laden
Mehr laden von Norbert Rieger
Mehr laden in Service

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Überprüfen Sie auch

Die ersten 11 Familienhotels erhalten Eco Green-Zertifikate

So viele wie 84 Prozent der Touristen wollen Abfall reduzieren, 83 Prozent wollen den Ener…