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Kroatische Firmen importieren Arbeitskräfte vom Kosovo

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195.000 Arbeitslose waren es Ende Januar in Kroatien, 50.000 weniger als im Januar 2017, meldete das kroatische Ministerium für Arbeit. Die Rekordzahl von 395.000 gab es 2001 und 2002, die momentan geringe Zahl der Arbeitslosen kann man der Auswanderung verdanken, dieser Trend ist minimal der leicht wachsenden Wirtschaft in Kroatien zu verdanken.

Den kroatischen Arbeitgeber ist mittlerweile bewusst das man mehr in die Mitarbeiter investieren muss, dies ist der erste Schritt um die Mitarbeiter halten zu können. Die kroatische Handels– und Wirtschaftskammer teilte mit, dass der Kampf um die Arbeitskräfte begonnen hat, die Ergebnisse werden die Angestellten auch an ihrem monatlichen Gehalt bemerken. Im touristischen Sektor hat dieser Kampf bereits begonnen, potentiellen Angestellten bietet man bezahlte Unterkünfte an, ein höheres Gehalt und satte Prämien. In der Baubranche hat der milde Winter zu einem Wachstum beigetragen und zu einem Anstieg der Zahl der Beschäftigten. Gerade im Baugewerbe werden immer mehr ausländische Arbeitskräfte eingestellt, wenige Kroaten möchten diese Jobs ausüben, deshalb werden vermehrt Arbeitskräfte vom Kosovo und aus Bosnien–Herzegowina eingestellt.

Bild: Dalmatinka Media
Jurica Zelić
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