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Kroatien verzeichnet das zweithöchste BIP-Wachstum in der gesamten EU

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Die Europäische Kommission hat die Wirtschaftsprognosen für Kroatien für 2021 auf 10,5 Prozent nach oben korrigiert. Nach Angaben der Kommission verzeichnete Kroatien im vergangenen Jahr das zweithöchste BIP-Wachstum in der gesamten EU, nach Irland.

Das Wirtschaftswachstum für 2022 und 2023 wurden jedoch auf 4,8 bzw. 3 Prozent reduziert. Unterdessen betrug die Inflation in Kroatien im vergangenen Jahr 2,7 Prozent. In diesem Jahr soll die Inflation auf 3,5 Prozent ansteigen und 2022 um 1,6 Prozent.

Der EU-Kommissar für Wirtschaft Paolo Gentiloni stellte in Brüssel die Wirtschaftsprognosen für dieses Jahr vor: „Wenn die Infektionszahlen zurückgehen und die Pandemie vorüber ist, werden sich die Lieferketten normalisieren und der Inflationsdruck wird nachlassen. Dann erwartet man, dass das Wirtschaftswachstum auf einen soliden expansiven Pfad zurückkehrt.“ erläuterte Gentiloni.

Aufgrund der Verbreitung der Omikron-Variante, der Auswirkungen der Corona-Pandemie, der Problematik mit den Lieferketten und steigende Energiepreise wird eine Inflation von 3,9 Prozent in der gesamten Europäischen Union erwartet. Allerdings soll die Wirtschaft in der EU in diesem Jahr um 4 Prozent und 2023 um 2,8 Prozent wachsen.

Redaktion Wirtschaft
Bild: IASS Potsdam
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