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Kroaten sparen durchschnittlich 15 % mehr als im Vorjahr

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Kroatische Staatsbürger legen durchschnittlich 549 HRK an Ersparnissen pro Monat fest, 15 % mehr als im Vorjahr,

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wie eine Umfrage der Agentur IMAS im vergangenen Juli und August ergab.

Die Umfrage umfasste etwas mehr als 500 Befragte und wurde von der Erste Group in Auftrag gegeben.

Die Ergebnisse zeigen, dass Männer im Durchschnitt 593 HRK im Monat sparen und Frauen 507 HRK.

82 Prozent der Männer wie auch der Frauen halten das Sparen für wichtig oder sehr wichtig.

Eines der Ziele der Umfrage war es herauszufinden, wie sich die lange Niedrigzinsphase auf das Sparverhalten der Menschen auswirkt. Demnach behalten 25 % der Befragten das angesparte Geld auf ihrem Girokonto, 15 % investierten sie in den Kauf von Immobilien und 37 % änderten nichts.

Was die Spargründe betrifft, so sparen 67 % der Befragten für unerwartete Situationen, 43 %, um finanzielle Mittel für sich und ihre Familie zu haben, 18 % für den Ruhestand, 16 % für größere Anschaffungen wie Eigenheim, Auto oder Handy, 15 % für Reisen , und 10 % für Bildung.

40 Prozent der Befragten sparen mit Sparkonten, während 3 Prozent in Immobilien investieren.

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In Mittel- und Osteuropa sparen Österreicher mit durchschnittlich 344 Euro im Monat am meisten, 72 Euro mehr als im Vorjahr, gefolgt von Slowaken mit 123 Euro und Tschechen mit 119 Euro, beide 10 Euro mehr als 2020.

Neben Österreichern verzeichneten Ungarn mit 19 € auf 82 € den höchsten jährlichen Anstieg der monatlichen Ersparnisse.

Kroaten sparen durchschnittlich 72 €, Rumänen 58 € und Serben 47 €. In allen Ländern sparen die meisten Befragten für einen Regentag, darunter 94 % der Slowaken.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Pandemie nicht wesentlich auf die Spargewohnheiten ausgewirkt hat: 77 % der Befragten gaben an, ungefähr so ​​viel wie vor COVID-19 zu sparen, darunter 87 % der 15- bis 34-Jährigen.

In Bezug auf die Auswirkungen der Pandemie auf ihre allgemeine finanzielle Situation gaben 50 % der Befragten an, dass sie leicht negativ seien, 35 % sagten, sie habe keine Auswirkungen und 10 % sagten, die Auswirkungen seien stark.

71 Prozent der Österreicher und 67 Prozent der Tschechen glauben, dass die Pandemie keine Auswirkungen auf sie hatte, während 18 Prozent der Ungarn und Serben sowie 13 Prozent der Rumänen starke negative Auswirkungen hatten.

Redaktion Wirtschaft
Bild: konpasu.de

 

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