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Kroaten in Serbien weiterhin nicht gleichberechtigt

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Der Vorsitzende der demokratischen Union der Kroaten der Vojvodina, Tomislav Žigmanov, war heute gestern mit der Vorsitzenden des kroatischen Nationalrates, Jasna Vojnić, beim kroatischen Premier Andrej Plenković.

Des Weiteren wurden sie auch von Präsidentin Kolinda Grabar – Kitarovićempfangen.  Žigmanov betonte, dass Kroatien ein Partne der kroatischen Gemeinschaft in Serbien sei, um politische Ziele zu erreichen und ihre kroatische Identität zu entwickeln und zu bewahren. Des Weiteren sagte Tomislav Žigmanov zur Stellung der Kroaten in Serbien.

„Wir sind eine Gemeinschaft die innerhalb der serbischen Gesellschaft noch immer nicht voll ständig integriert ist und auch nicht zur Gänze gleichberechtigt ist. Wir sind eine verwundete Gemeinschaft, die während der 90er Jahre, Objekt von ethnisch motivierter Gewalt war und innerhalb der Gesellschaft bestehen weiterhin negative Stereotypen.”

Der Präsident der Demokratischen Union der Kroaten in der Vojvodina kam zu dem Schluss, dass eine der größten Herausforderungen für die kroatische Gemeinschaft in Serbien das Recht auf Bildung in kroatischer Sprache sei.

Glas Hrvastke/
Bild: NIU "Hrvatska riječ, Subotica

 

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