
Der Besuch spiegle die Kontinuität einer Politik des Ausbaus nationaler Zusammengehörigkeit wider, betonte die Präsidentin.
Das Präsidentinnenbüro hatte Kroaten aus Bosnien und Herzegowina seine Türen geöffnet.
Präsidentin Kolinda Grabar Kitarović betonte in ihrer Ansprache, dass Kroaten seit mehr als einem Jahrtausend im heutigen Bosnien-Herzegowina leben und dass das heutigeTreffen die Kontinuität einer Politik des Ausbaus nationaler Zusammengehörigkeit widerspiegle.
„Wir müssen Strukturen und Mechanismen entwickeln, die die Menschen zusammenbringen und es ermöglichen, dass unser nationales Gut in Kroatien, Bosnien und Herzegowina und unserer Diaspora auf die demografische Wiederbelebung und Existenz in unseren Heimatländern ausgerichtet wird,“ erklärte Grabar Kitarović abschliessend.
Glas Hrvastke/Natali Tabak Gregorić Bild: uredpredsjednice.hr