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In Istrien hat die Weinlese begonnen

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Trotz Trockenheit sind die Trauben von guter Qualität!

Die Weinlese hat in Istrien begonnen. Als nächstes folgen frühe Sorten wie Chardonnay, Pinot Noir und Malvasia. Trotz der anhaltenden Dürre sind die Trauben gesund und die Erträge, obwohl etwas niedriger, von guter Qualität, da die jüngsten Regenfälle die Beeren wieder aufgefüllt und die Verluste gemildert haben.

Die goldenen Trauben von Malvasia sind voller Säfte und Malze. Sie sind bereit für die Ernte. In gepflegten Weinbergen werden sie schnell von den Reben geerntet. In den Weinbergen der Familie Coronica wird Malvasia auf 14,5 Hektar angebaut. Es wird etwas weniger werden, weil die jungen Weinberge weniger produziert haben.

– Ich denke, dass die Dürre ihre Auswirkungen gezeigt und Spuren von etwa 10% hinterlassen hat. Wir rechnen damit, dass es weniger Trauben und weniger Most geben wird, weil weniger verschwendet wird – sagt Moreno Coronica , ein Winzer aus Umag.

Die Familie Markežić wird die üblichen 8 bis 9 Tonnen Trauben pro Hektar von den Reben auf den Hügeln von Momjan ernten.

Vor etwa zehn Tagen wurden die ersten Trauben für die Schaumweinherstellung geerntet. Malvasia wird jetzt für stille Weine geerntet.

– Es ist keine harte Arbeit. Es ist nicht wirklich schwer, Laganini, Entspannung. In den Beeren ist genügend Zucker, die Säuren sind gering – ideal für Malvasia.

– Bei den Trauben stimmt alles, Frische und Zucker. So erhalten wir einen Wein mit etwa 13 % Alkohol mit einer Frische von etwa 5,5 und 6 % Säure – sagt Marino Markežić , ein Winzer aus Momjan.

Während die Lese läuft, kocht in den Kellern der erste Most. Dieser Muscat ist vielversprechend.

– Er ist von extrem guter Qualität, die Aromen sind bereits phänomenal und ich hoffe, dass diese primären Aromen später im Wein erhalten bleiben – sagt Moreno Degrassi , Winzer aus Savudrija.

Trotz der Befürchtungen hat die Weinlese in Istrien gut begonnen. Wenn nur das Wetter den Winzern im nächsten Monat helfen würde, die Ernte der schwarzen Sorten zu Ende zu bringen, schreibt HRT.

Redaktion Natur und Umwelt
Bild: krk.hr
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