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FINA stellt Antrag auf Eröffnung von Insolvenz

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Das Handelsgericht Rijeka hat von der FINA den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für die Werft 3. Mai erhalten. Am Montag wird Richterin Ugrin den Gläubigervergleich einleiten, der höchstens 60 Tage dauern darf.

Eine Insolvenz der Werft 3. Mai, könnte auch schwere Folgen für die Werft Uljanik in Pula haben.

„Ich erwarte, dass das Handelsgericht innerhalb der nächsten 20 Tage keine Verhandlung anberaumt oder ein Insolvenzverfahren eröffnet. Selbst für das Gericht ist das ein zu grosses Risiko eine solche Entscheidung einfach so zu treffen“, sagte Mladen Novosel, aus dem Bund der unabhängigen Gewerkschaften Kroatiens.

Siniša Kosić aus der Gewerkschaft der Metaller, sagte:

„Falls wir bis zum 25. kein Angebot bekommen, welches die Produktion sichern kann dann erwartet uns das Schlimmste. Ich hoffe es kommt nicht dazu.”

In diesem Zusammenhang haben sich Gewerkschaftsvertreter im Wirtschaftsministerium zusammengefunden um mit Zvonimir Novak über die Zukunft der Werft zu diskutieren. Er betonte, dass die Verwaltung der Uljanik Gruppe sich gegen Danko Končar als strategischen Partner, entschieden hat.

„Wie sie bereits wissen wurde ein Datenraum eröffnet. Soviel ich weiß haben bereits einige potentielle strategische Partner ihre Expertenteams, wie Finanz- und Rechtsabteilung, engagiert damit diese die Daten prüfen. All die Unternehmen die sich bisher mit uns in Verbindung gesetzt haben, sind internationale und respektable Werften.”

Glas Hrvastke/
Bild: Novi list
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