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EU-Beitrittsverhandlungen: Keine Einigung über Balkan-Staaten

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Trotz intensiver Gespräche haben die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten keine gemeinsame Position zum Balkan gefunden.

Am EU-Gipfeltag in Brüssel wurde bis in die Nacht heftig diskutiert, das Thema: Der Start von EU-Beitrittsverhandlungen mit den Balkan-Staaten Nordmazedonien und Albanien.

Bis dato sind sich die Staats- und Regierungschefs nicht einig und driften in ihren Meinungen auseinander. Besonders der französische Präsident Emmanuel Macron wehrt sich gegen die Aufnahme. Die Pariser Regierung verlangt eine grundsätzliche Reform des Beitrittsprozesses als erste Voraussetzung zum Start der Beitrittsverhandlungen. Weiter zweifelt das Land an den erwarteten Fortschritten, besonders in Albanien.

Laut einem Artikel von „ORF.at“ ist unklar, ob die gestrigen Gespräche heute fortgeführt werden. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte zeigt sich zuversichtig und ist überzeugt, dass das Thema noch behandelt wird. Österreich äußerte sich für den Start von Beitrittsgesprächen mit beiden Staaten.

Kosmo.at
Bild: Das Bundesministerium der Verteidigung


						
						
					
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