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Es ist Ende Oktober und die Touristen kommen nicht mehr nach Istrien

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Auch die diesjährige Nachsaison neigt sich dem Ende zu, sie war hervorragend, wie auch das gesamte Tourismusjahr

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2022. Nachdem in der Vorsaison langsam wieder organisierte Reisen zu verzeichnen waren, erinnert am Ende der Nachsaison alles an die Jahre vor der Pandemie.

Nach fast 3 Jahren auf den Plätzen der Stadt – wieder Touristengruppen. Sie kommen in organisierter Weise mit dem Bus in noch größerer Zahl als in Rekordherbsten nach Istrien.

– Im Sommer ist es zu heiß, eine Million Menschen sind hier, dann ist es nicht gut zu kommen – sagt Dirk aus Deutschland.

Diese Deutschen sind begeistert von der Gastfreundschaft der Einheimischen, der Kultur und Geschichte unserer Orte. Sie freuen sich auf jede neue Reise, die sie in den nächsten 2 Wochen detailliert geplant haben.

– Die Leute sind eine gewisse Zeit nicht gereist, mindestens 2 Jahre, und sie sind reiselustig. Und ja, es gibt einen gewissen Teil des Publikums, meist ein älteres Publikum, das nur in organisierten Gruppen mit dem Bus reist, und ich denke, das ist sicherlich ein Ziel, das Kroatien hat und noch lange haben wird – sagte der Präsident des Verbandes der Reisebüros Boris Žgomba.

Normalerweise kommen in der Nachsaison organisiert mehr Gäste. Und das nicht nur im Urlaub. Auch der Kongresstourismusmarkt ist aufgewacht.

– So haben wir im vergangenen Monat mehr als 16 große Kongresse und Seminare abgehalten. Genau solche Kongressveranstaltungen, Teambuilding-Reisen sind der Grund, warum das Hotel noch geöffnet ist – sagte der Direktor des Hotels in Pula, Tomislav Korošec.

In manchen Agenturen überholen sie das Rekordjahr bei Kongressen, obwohl die Regeln für ihre Organisation immer strenger werden. Die Sicherheit der Gäste ist erforderlich, wofür Kroatien bereits auf dem ausländischen Markt bekannt ist. Und die zweite Bedingung ist Nachhaltigkeit.

– Wir haben Anfragen von Parteien zur Nachhaltigkeit, was bedeutet, Energie zu reduzieren, was sehr aktuell ist, die Verwendung von Plastik in der Veranstaltungsbranche zu reduzieren und den Verbrauch von Lebensmitteln, die nicht weggeworfen werden sollten, vollständig zu reduzieren – betont Vesna Borisavljević.

Nachhaltigkeit zeichnet sich in allen Segmenten des modernen Tourismus als Notwendigkeit ab. Auch wenn es um ein Angebot geht, das es den Gästen ermöglicht, das Reiseziel und die Lebensweise der Einheimischen wirklich zu erleben, ohne die für die Hochsaison charakteristischen Menschenmassen, schreibt HRT.

Redaktion Tourismus
Bild: pula.hr
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