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Erfolgreiche Bergung der Yacht vor Unij

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Nach der teilweisen Untergang der Yacht Cleo unter polnischer Flagge und mit italienischer Besatzung, dessen Bug über der Wasseroberfläche blieb, vor dem Hafen von Unije, am 10. August nachmittags, und der Befehl erteilt wurde von der Hafenbehörde von Rijeka für die Installation von absorbierenden Dämmen, um eine mögliche Meeresverschmutzung zu verhindern, erteilte ŽLU Mali Lošinj, die Mali Lošinjer Zweigstelle des Hafenmeisteramts von Rijeka, dem Eigner am 11. August eine Entscheidung, das Schiff zu bergen mit einer Frist von max. drei Tagen.

Nach vorbereitenden logistischen und technischen Maßnahmen gelang das Schiff am Samstag, 13. August um 17:00 Uhr mit Hilfe von beauftragten Stellen an die Oberfläche und konnte nach weiteren Inspektionen endgültig auf das Deck des Schwimmkrans um 22:05 Uhr gehoben werden. Der Kran sei am 14. August um 5 Uhr morgens mit Hilfe eines Schleppers an seinen Bestimmungsort in Pula gefahren, so die Vereinbarung zwischen dem Schiffseigner und dem Bergungsunternehmen, schreibt Glas Istre.

Bei der anspruchsvollen Operation, das Schiff aus einer Tiefe von etwa 18 Metern zu heben, haben die Hafenbehörde von Rijeka mit zwei Schiffen (m/v VID und

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Calafurija RH2RK), die Niederlassung Mali Lošinj mit zwei Schiffen, die die Operation überwacht und koordiniert haben, der Staat Interventionseinheit des Zivilschutzes mit fünf Tauchern, sowie die Firma Dezinsekcija mit dem Schiff Dupin, mit der notwendigen Ausrüstung für die Verhütung der Verschmutzung und die Sanierung des Meeres, und das Kreisoperationszentrum für Meeresschutz PGŽ. Die Taucher beteiligten sich an der Verzurrung des Schiffes mit Seilen und der Reparatur von Schäden am Bruch des Unterwasserteils des Schiffes, und die Mitarbeiter von Disinsection standen im Falle eines möglichen Lecks und einer möglichen Verschmutzung des Meeres in Bereitschaft. Mit dem Kran wurde das Schiff vorsichtig angehoben und nach der Inspektion auf dem Deck positioniert und gegen Bewegung gesichert.

Der gesamte Vorgang war durch das professionelle Engagement aller Beteiligten sehr effizient, und es wurden keine Kraftstofflecks festgestellt, da alle möglichen Quellen im Schiff vor dem Anheben unter Wasser inspiziert und blockiert wurden. Während des Einsatzes änderten sich die Wetterbedingungen, was den Ausführenden die Arbeit erschwerte. Mit der Abfahrt des Schwimmkrans von Union nach Pula gilt die Bergung des gesunkenen Schiffes als abgeschlossen, teilte die Hafenbehörde von Rijeka mit.

Redaktion Nautik
Bild: Hafenbehörde Pula/Marko Čurin
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