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Eine halbe Million Autos überqueren im ersten Monat die Pelješac-Brücke

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Das Gute und das Schlechte der neuen Brücke

Ein Monat ist seit der Eröffnung der Pelješac-Brücke vergangen. Und in diesen dreißig Tagen passierten fast eine halbe Million Fahrzeuge, genau 464.211 Fahrzeuge, die Brücke. Die Brücke hat

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den Süden Kroatiens verändert. Auf Pelješac ist es voll geworden, die Strände dort sind voll, in Žuljana herrscht besonders viel Gedränge, das von Tagestouristen entdeckt wurde, was bei den einheimischen Vermietern, die keineswegs auf Massentourismus eingestellt sind, nicht gut ankommt. Jeden Tag gibt es rund um Ston Menschenmassen, und Stons Gastronomen, die an diesen plötzlichen Massentourismus nicht gewöhnt sind, haben Mühe, mit dem zusätzlichen Geschäft fertig zu werden, schreibt Slobodna Dalmacija.

Die Leute warten in den Restaurants von Ston in Schlangen auf einen freien Tisch, der zunehmende Verkehr hat eindeutig dazu geführt, dass die meisten Restaurants nicht mehr in der Lage sind, mit der zusätzlichen Arbeit fertig zu werden, und dass sie nicht genug Personal haben, um die zusätzliche Arbeit zu bewältigen, und sogar das Personal, das sie nicht an die neue Arbeitsbelastung gewöhnt sind. Das größte Problem sind jedoch die Staus auf der schmalen und unebenen Straße, die nicht so viele Fahrzeuge aufnehmen kann.

Alle hoffen, dass die Umgehungsstraße von Ston, die von der griechischen Firma Avax gebaut wird, wie versprochen fertig wird, also bis Ende dieses Kalenderjahres, und dass Ston ein Touristenziel wird, kein Transitziel, wie es heißt ist im vergangenen Monat seit der Eröffnung der Brücke gewesen.

Andererseits ist Neum wie erwartet leer. Der Verkehr an den Grenzen ging um die Hälfte zurück und damit auch der Verkehr in Neums Läden entlang der Hauptstraße, der von den Durchreisenden lebte.

Realistisch gesehen ist es für Reisende nach Dubrovnik näher, über Neum zu fahren, als einen Umweg über die Brücke und dann über Pelješac zu nehmen, aber jeder fährt gerne über die Brücke, auch wenn es die Reise verlängert.

Obwohl seit ihrer Eröffnung ein Monat vergangen ist, lässt das Interesse an der Pelješac-Brücke nicht nach. Die Rastplätze in Komarna und Brijesta sind voll. Die Leute filmen die Brücke und machen Fotos als Andenken. Sie essen an Raststätten zu Mittag, machen sich frisch und ziehen weiter.

Die Sanitäranlagen auf den Rastplätzen sind tadellos sauber und gepflegt, anders als in den ersten Tagen nach der Eröffnung, als die Rastplätze voller Plastikflaschen und Müll und die öffentlichen Sanitäranlagen unsauber waren. Und tatsächlich beschwerten sich viele Menschen über den miserablen Zustand der Toiletten. Die Hrvastka Ceste haben jedoch offenbar eine tägliche Reinigungskraft eingestellt, die sich zur großen Zufriedenheit der Fahrgäste um diese wichtige Infrastruktureinrichtung kümmert. Besser spät als nie.

Redaktion Service/Mark Thomas-dt
Bild: CROPIX

 

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