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Der Norden Istriens lebt, Hotels und Campingplätze das ganze Jahr geöffnet

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Hotels schließen entlang der gesamten Küste, aber im Norden Istriens sind kleine Campingplätze und Hotels immer

Hier gibt es Kroatien!

noch voll von Touristen, die gerade jetzt Urlaub machen wollen, wenn es keine großen Menschenmassen gibt. In Bujština zum Beispiel entwickelt man das ganze Jahr über einen nachhaltigen Tourismus, so dass die diesjährige Nachsaison die des Rekordjahres sogar um mehr als 30 Prozent übertroffen hat!

Agrotourismus und Restaurants im Nordwesten Istriens schließen auch im November nicht ihre Türen. Liebhaber eines guten Tropfens müssen einige Weingüter besuchen.

– Österreicher und Deutsche haben vielleicht die größte Kaufkraft, sie sind die Nummer 1. Wir haben auch viele Slowenen – sagt David Ivančić, Manager des Weinguts Buje.

– Wir kommen oft, wir wohnen in der Nähe, in Slowenien, wir mögen es, wenn es sonnig ist, Sie haben guten Wein – sagt Helena aus Slowenien.

Viele Gäste bleiben ein paar Tage länger und haben sich entschieden, das ganze Jahr im Buja Camp zu arbeiten. Sie machten ein Angebot, das sie auch im Winter anbieten können, und so wurde das Camp kürzlich zum besten kleinen Camp des Landes erklärt.

– Wir bieten zusätzliche Inhalte wie Wellness, Massagen, eine Gourmet-Geschichte, ein Pfahlhaus-Restaurant und eine Pizzeria – sagt Luka Perhat, Lagerleiter aus Buje.

Und natürlich beheizte Häuser. Obwohl, wie die Gäste uns sagen, es noch nicht nötig ist.

– In Deutschland ist das Wetter hässlich, aber hier ist es schön, wir werden eine Woche dort sein, sagt   Tomas aus Deutschland.

Nicht einmal die kleinen Luxushotels im Norden Istriens werden geschlossen. Am Wochenende sind sie voll mit Gästen und auch wochentags sind sie nicht leer.

– Wir befinden uns in einer Gegend, die glücklicherweise viel Potenzial für einen qualitativ hochwertigen Zugang zu Gastronomie und Önologie hat, und das ist etwas, was unsere Gäste anerkennen – sagt Zoran Užar , Hotelmanager, Buje.

– Das Essen ist ausgezeichnet! Wir essen und essen und fahren, erkunden die Umgebung, alles ist sehr ordentlich und sauber. Wir genießen es wirklich – sagt Lucy aus Texas, USA.

In Bujština ist man stolz auf eine Saison, die den Rekord um mehrere Prozentpunkte übertroffen hat. Aber sie freuen sich mehr, dass sie es geschafft haben, es zu verlängern, und so haben sie von September bis heute den Rekord in der Nachsaison deutlich übertroffen.

– Wir haben 25 % mehr Ankünfte und sogar 33 % mehr Übernachtungen als im Rekordjahr 2019 – sagt Valter Bassanese , Direktor von TZ Buje für HTV.

Neben den Wein- und Olivenölstraßen arrangieren sie auch Fußgänger- und Fahrradwege. Denn Urlaubsliebhaber suchen in der Nebensaison neben Natur, Ruhe und guter Küche regelmäßig nach Erholungsmöglichkeiten.

Redaktion Tourismus
Bild: ADAC-Reisen

 

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