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Der Immobilienmarkt stagniert

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Laut einer Studie des Wirtschaftsinstituts über den Immobilienmarkt im vergangenen Jahr fällt es den Bürgern aufgrund des Preises am schwersten, Immobilien an der Küste zu finden, und am einfachsten im Landkreis Vukovar-Srijem. Im vergangenen Jahr wurden 6,5% mehr Transaktionen realisiert als im Vorjahr, und der Wert wird in zig Milliarden Kuna gemessen.

Die meisten Immobilientransaktionen in den letzten Jahren fanden in Großstädten und an der Küste statt. Der Gesamtwert der im letzten Jahr verkauften Immobilien betrug fast 40 Milliarden Kuna. Wohnungen, Bauland und Häuser wurden größtenteils gehandelt. Die Preise sind ständig ungleichmäßig.

– Das Wachstum der Immobilienpreise hängt mit der Intensität der touristischen Aktivitäten zusammen, dh in den örtlichen Selbstverwaltungseinheiten, in denen eine höhere Intensität an der Anzahl der touristischen Nächte gemessen wird, wurden auch höhere Immobilienpreise verzeichnet, sagt Ivana Rašić , Institut für Wirtschaftswissenschaften in Zagreb.

Immobilienpreise im Jahr 2019: Das teuerste war Dubrovnik mit 18.000 Kuna pro m2 und das billigste Vukovar mit 4.500 Kuna pro m2.

Letztes Jahr war Dubrovnik am teuersten und Vukovar am billigsten. Für einen Quadratmeter einer Wohnung im äußersten Süden könnten in Slawonien etwa 4 gekauft werden. Nach den Untersuchungen hat das Preiswachstum aufgehört, aber sie fallen nicht. Es gibt immer weniger Kunden.

– Verkäufer zögern immer noch, sich an die Marktsituation anzupassen. Die Preise haben ein bestimmtes Niveau erreicht, das je nach Touristensaison zu erwarten ist, dass die Preise voraussichtlich im Herbst fallen werden, erklärt Zeljko Uhlir , Staatssekretär im Ministerium für Bauwesen und Raumordnung.

– Es kann vorkommen, dass die Preise im Jahr 2020 stagnieren und die Preise erst in den kommenden Jahren sinken werden, insbesondere wenn diese Krise anhält, sagt Maruška Vizek , Direktorin des Instituts für Wirtschaftswissenschaften in Zagreb.

Aufgrund der durch das Coronavirus und das Erdbeben verursachten Krise ändert sich das Interesse der Kunden. Bauland und Häuser in der Nähe größerer Städte sind stärker gefragt.

– Dementsprechend könnte Interesse an Slawonien bestehen, aber auf jeden Fall sind die Städte immer noch die interessantesten und der größte Verkehr findet dort statt, sagt Boro Vujović , Immobilienverband der kroatischen Handelskammer.

Immobilien sind in Zagreb, Split, Zadar, Dubrovnik und Rijeka am teuersten.

Sanja Smiljanic/Dnevnik/IMS/HRT/Kroatien-Nachrichten.de

Bild: Maris Nekretnine


						
						
					
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