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Auch Sali schränkt Einwegplastik ein

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Im Rahmen des Projekts „Für plastikfreie kroatische Inseln“ des Vereins Sunce hat der Stadtrat von Sali auf der Insel Dugi Otok einen Beschluss zur Einschränkung der Verwendung von Einwegkunststoffen gefasst.

Der Beschluss enthält Maßnahmen, die in den Verwaltungsorganen der Gemeinde Sali und in Einrichtungen und Unternehmen im Eigentum oder Miteigentum der Gemeinde die Reduzierung des Einsatzes von Einwegplastik um 30 % und den Ersatz bestimmter Gegenstände, die in der Wirtschaft verwendet werden, durch umweltfreundlichere freundliche Lösungen, um die negativen Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt zu verhindern oder zu verringern.

Die Gemeinde Sali hat gemäß dem Aktionsplan zur Reduzierung der Plastikverschmutzung in der Gemeinde Sali für den Zeitraum 2021 – 2026 die Verpflichtungen aus den Richtlinien des Europäischen Parlaments und des Rates aus Art. 1 Absatz 2, und um Beamte und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der lokalen Gemeinschaft sowie der Mitarbeiter von Unternehmen zu ermutigen, ein Bewusstsein für Umweltschutz und Plastikverschmutzung, insbesondere in der Meeresumwelt, zu entwickeln, wurden folgende Maßnahmen ergriffen:

Behälter für die getrennte Abfallsammlung (Kunststoff, Papier, Glas, Elektroschrott, Biomüll, gemischter

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Siedlungsabfall etc.) an geeigneten Orten innerhalb von Einrichtungen aufstellen und Abfälle möglichst am Entstehungsort trennen sowie für einen sachgerechten Transport sorgen und Entsorgung aller getrennt gesammelten Abfälle.

Einweg-Plastikbecher durch Glas- oder andere Mehrwegbecher ersetzen

Gewährleistung der Möglichkeit der Verwendung von Mehrwegbechern an Kaffee- und Wasserautomaten, dh vollständiger Verzicht auf Einweg-Plastikbecher.

Ersatz von Einweg-Plastikbesteck und Plastik-Kaffeelöffeln durch wiederverwendbare Metallutensilien oder verfügbare Alternativen aus natürlichen und biologisch abbaubaren oder kompostierbaren Materialien (Holz, Papier, Fasern, Zuckerrohr, Bambusrohr etc.)

Ersatz von Einweg-Kunststoff-Strohhalmen durch Mehrfachlösungen (Strohhalme aus alternativen Materialien wie Papier, Bambus, Stahl)

Ersetzen aller Einweg-Plastiktüten nach Möglichkeit durch wiederverwendbare Leinen- oder Papiertüten.

Digitalisierung von Dokumenten und Förderung der Nutzung elektronischer Dokumente bei Mitarbeitern, Beamten und Mitarbeitern, wann immer dies möglich ist.

Sukzessiver Austausch und Beschaffung von Büro- und Hygieneartikeln ohne Plastikverpackungen.

Sicherstellung der Lieferung von Getränken und anderen Flüssigkeiten nach Möglichkeit ausschließlich in Mehrwegverpackungen.

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Sukzessiver Ersatz und Beschaffung von Reinigungs- und Körperpflegeprodukten durch umweltfreundliche Inhaltsstoffe.

Es wird empfohlen, alle öffentlichen Veranstaltungen, die von der Gemeinde organisiert

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oder mitorganisiert, dh von der Gemeinde finanziert oder mitfinanziert werden, sowie Einrichtungen und Unternehmen (mit) im Eigentum der Gemeinde gemäß diesen Maßnahmen zu organisieren, und die Gemeinde ist zur Bereitstellung oder Zustimmung verpflichtet mit dem Veranstalter öffentlicher Veranstaltungen getrennte Abfallsammlung. sowie deren rechtzeitige und sachgerechte Beseitigung und Entsorgung.

Auch im Betrieb der Stadt, der Institutionen und Unternehmen gilt es nun, wann immer möglich, die Kriterien und Benchmarks einer umweltgerechten öffentlichen Beschaffung anzuwenden.

Das Projekt soll dazu beitragen, die Verwendung von Einwegplastik zu reduzieren sowie die Plastikverschmutzung in der Adria und im Mittelmeer zu reduzieren, indem nachhaltige Abfallbewirtschaftungsmaßnahmen auf der Grundlage der Prinzipien der Reduzierung, Wiederverwendung und Wiederverwertung in der Gemeinde Sali auf Dugi otok und Stari . umgesetzt werden Grad auf Hvar.

Träger des Projekts ist der Verein für Natur, Umwelt und nachhaltige Entwicklung Sunce, Partner sind die Stadt Stari Grad (Insel Hvar), die Gemeinde Sali (Insel Dugi Otok) und Zelena akcija sowie die assoziierten Unternehmen SMILO, Initiative für Zlarin ohne Plastik. Das Projekt wird vom World Wide Fund for Nature unterstützt, der im Rahmen des Projekts „Plastic Smart Cities Croatia“ bereits mit der Umsetzung ähnlicher Entscheidungen in Dubrovnik und Trogir begonnen hat.

Redaktion Natur und Umwelt
Bild: TZ Sali
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